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Zwei MVPs kaufen ein Posted by Johannes Berendt on January 2,
2008 11:00 a.m. ET
Click and Roll Germany wünscht allen Lesern ein frohes neues Jahr mit Körben nur beim Basketball. Zu Silvester konnten endlich auch die Basketball-Fans in New York mal wieder ein Feuerwerk bewundern. Allerdings mussten sie dazu nicht zu den Heimspielen der Knicks, sondern auf den Times Square gehen. Bei der angeblich wertvollsten Franchise der NBA läuft nach wie vor all schief, was schieflaufen kann. Trainer wie Führungsspieler haben es sich mit dem Publikum verscherzt, berichtet Jan Hieronimi (FIVE) bei Spiegel Online. „Stephon Marbury, dessen Rückkehr in seine Heimatstadt vor vier Jahren noch gefeiert wurde, wird seine miese Einstellung vorgeworfen, seine schwache Defense, vor allem aber sein Mangel an Führungsstärke. Center Eddy Curry frustriert die Zuschauer mit seiner totalen Indifferenz gegenüber allem, was nicht mit dem Versenken von Korblegern zu tun hat.“ Bejubelt werden stattdessen die sich abschuftenden Ersatzspieler wie David Lee, Renaldo Balkman und Nate Robinson. „Lee ist der einzige Zonenspieler der Knicks, der regelmäßig über Ringniveau agiert, ein Kämpfer. Balkman ist nicht korbgefährlich, jedoch ein unermüdlicher Verteidiger. Und der sprunggewaltige, nur 1,75 Meter kurze Robinson wirft sich wieder und wieder furchtlos ins Getümmel unter dem Korb. Das kommt an, besonders in New York.“ Viel mehr Positives gibt es über die Knicks wohl momentan leider nicht zu berichten... SURPRISE, SURPRISE Grund zur Freude bieten hingegen die Hornets, Pacers, Hawks, Lakers und Blazers. Sie alle finden sich im Spox-Ranking der Überraschungsteams. Haruka Grubers Urteil über die Blazers: „Die Ansammlung an Verbrechern und Ganoven aus Jail-Blazers-Zeiten war gestern. Portland hat sich zum Vorzeige-Klub der NBA gewandelt - ohne sich nach dem Oden-Desaster wie erwartet brav in jede Niederlage zu fügen.“ WIE AUS DU SIEHST? Eine lustige Anekdote aus Dirk Nowitzkis Lebens in Dallas weiß Andreas Kröner bei Spiegel Online zu berichten. Wie hinlänglich bekannt, gilt der deutsche Vorzeigeathlet als Musterbeispiel für Bodenständigkeit. Das bietet seinen Freunden und Kollegen natürlich ein Großmaß an Angriffsfläche. „Steve Nash, Nowitzkis ehemaliger Teamkollege, erzählt bis heute von der Anreise zu einem Auswärtsspiel in Seattle. Als er Nowitzkis völlig abgelaufene Schuhsohlen sah, schleppte Nash den Deutschen ins nächste Schuhgeschäft. Dort wartete er am Ausgang und ließ seinen Freund und Kollegen wissen: ‚Ohne neue Schuhe kommst du hier nicht wieder raus.’" UND SONST NOCH? Wie Blogger Uli Tangl Weihnachten verbracht hat, verrät er uns in seinem jüngsten Post. Und nicht vergessen, an unserer Abstimmung auf der Front Page teilzunehmen – wie viele Spiele werden die Celtics diese Saison gewinnen? |
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