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And the winner is...
Posted by Johannes Berendt on Apr 18,
2006 11:00 a.m. ET
Die heutige Ausgabe steht ganz im Zeichen der vielen Awards, die man sich in der NBA so verdienen kann. Noch eindeutiger als die Wahl zum Rookie of the Year (Chris Paul!) dürfte das Rennen um den Titel „Mode-Fehlgriff der Saison“ ausfallen. Nicht nur Click and Roll Germany, sondern auch NBA.com Blogger Pascal Roller, der mit seinen Deutsche Bank Skyliners am letzten Spieltag den Klassenerhalt sichern konnte, wundert sich über das Gewächshaus in Pau Gasols Gesicht: "Vielleicht hat er das mit dem Playoff-Bart falsch verstanden. Nicht bis zu den Playoffs, sondern ab den Playoffs lässt man sich den wachsen. Der Bart macht ihn nicht wirklich attraktiver, aber das muss er ja auch nicht. Vielleicht will er sich den mal flechten?" Bevor wir uns weiteren stürmischen Protesten der immer wachsenden Fan-Gefolgschaft des Spaniers ausgesetzt sehen, kommen wir lieber zum Sportlichen. Pascal denkt, das MVP-Rennen wird zwischen Dirk ("Wahnsinn") und LeBron entschieden. Wie die Redaktion von BASKET die Titel verteilen würde, erfahrt Ihr hier. Einigkeit besteht nur beim Rookie des Jahres. NBA.com Blogger André Voigt sieht Nowitzki beim MVP-Rennen ganz vorne (wir natürlich auch). Interessant seine Begründung, warum Gregg Popovich Coach des Jahres werden sollte (und nicht Avery Johson, wie viele meinen): „Dieses Jahr kämpfte San Antonio mit langwierigen Verletzungen, die vor allem Manu Ginobili und Tim Duncan zu schaffen machten. Hinzu kamen die quiekenden Gelenke von Nick Van Exel, ein Michael Finley der erst spät zu seiner Form fand. Und trotzdem sind die Spurs das Topteam mit Dallas. Das ist vor allem Popovichs Verdienst, der seinem Team ein Defensivkonzept verpasst hat, das seines Gleichen sucht. Außerdem lässt er Tony Parker und Ginobili ihre kreativen Freiräume.“ Auch die Jungs von Crossover-Online haben sich Gedanken gemacht. Sehr witzig: Dort werden außerdem die Most-Valuable-Benchwarmer-, die Hustler-, die Dr.J-Highflyer-, die Scot-Pollard-Gesichtsbehaarungs-, die Da-ist-die-Tür-, die Nikoloz-Tskitishvili-Euro-Flop- und die MJ-I-leave-the-Game-in-good-hands-Awards vergeben. Sport1 stellt Euch sieben MVP-Kandidaten genauer vor. Darunter auch Sleeper Chanucey Billups. „Der 29-Jährige (18,8 Punkte, 8,7 Assists) ist ein klasse Verteidiger, exzellenter Passgeber und läuft regelmäßig dann zu seiner besten Form auf, wenn man ihn am dringendsten braucht. Der Spitzname "Mr. Big Shot" kommt nicht von ungefähr. Als die Pistons 2004 die Lakers vom Thron holten, wurde Billups als MVP der NBA-Finals ausgezeichnet.“ AUS EUROPÄISCHER SICHT UNLOGISCH? Clemens Gerlach schreibt: „So ist ganz wichtig, ob ein Team als Meister einer Division ins Titelrennen geht. Denn für die Champions der jeweils drei Divisions in der Eastern und Western Conference sind die ersten drei Plätze im Playoff-Ranking reserviert. Diese Regelung führt im Westen zu der absurd anmutenden Situation, dass die Denver Nuggets mit einer Bilanz von 44 Siegen und 34 Niederlagen auf Platz drei rangieren.“ Unglücklicherweise bedeutet das auch, dass die Spurs und Mavs schon im Halbfinale aufeinander treffen könnten. Heimvorteil haben dabei die Jungs aus San Antonio, nachdem sie sich in der Nacht zu Dienstag mit einem Sieg über die Jazz den Division-Titel sichern konnten (FTD Online). Nach fünf Siegen in Serie verloren die Mavs gegen Golden State und Phoenix, was den Spurs den entscheidenden Vorteil in der Tabelle gab. SAM I AM "Eine private Fanseite präsentiert unter dem Titel "Die Alien-Ursprünge von Sam Cassell" zahlreiche Bilder von Figuren aus Hollywood-Filmen, die allesamt mit Cassells Konterfei versehen sind: Cassell als "Shrek", der grüne Oger. Cassell als der Jedi-Meister Yoda aus "Krieg der Sterne". Und Cassell als "Conehead" aus dem gleichnamigen 90er-Jahre-Film mit Dan Aykroyd." Der Artikel beleuchtet die unterschiedlichen Stationen von Sams eindrucksvolle Karriere. Wem würde Charles Barkley wohl den entscheidenden Wurf anvertrauen? ZUSAMMEN IN DIE KIRCHE? Hoffentlich bin ich jetzt der letzte Verletzte", so der Chinese. "Vielleicht sollten wir mal zusammen in die Kirche gehen, um für die Zukunft zu beten." Yao spielte in lediglich 56 Partien und auch der andere Star das Teams, Tracy McGrady, war wegen Rückenproblemen in nur 47 Spielen einsetzbar. Das Fazit von Sport1: "Der Geheimtipp der Experten wurde zum Rohrkrepierer der Saison." SONSTIGES Bilder von der Casino Night der Lakers (Sport1). Harald Mainka über Chris Wilcox, den next Reignman ?
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Über die NBA wird nicht nur viel geredet, sondern auch immer mehr geschrieben. Grund genug für Click and Roll Germany, sich einmal genauer im Internet umzuschauen. Jede Woche wird Johannes Berendt die interessantesten deutschen Links und Artikel in heiterer Form präsentieren. Wer nicht genug über die NBA lesen kann, ist hier genau richtig.





