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Der Trade zum Titel?
Posted by Johannes Berendt on February 5,
2007 12:00 p.m. ET
Wer hätte das gedacht? Vor einem Jahr noch undenkbar, seit Februar 2007 aber immerhin eine interessante Möglichkeit: Ein NBA-Finale zwischen den Boston Celtics und den Los Angeles Lakers. Zumindest in Los Angeles – und Kirchheim – schwebt so manch einer derzeit auf Wolke sieben. Unser Blogger Uli Tangl kann sein Glück gar nicht fassen. „Was für eine Aufregung! Was für ein Trade! Die Lakers holen Pau Gasol, geben fast nichts dafür her (Kwame Brown? Vergesst es!) und die Machtverhältnisse in der NBA sind komplett durcheinander gewürfelt.“ Von der Meisterschaft trennen die Lakers nun nur noch drei Fragen. Und Uli ist da recht zuversichtlich. „Passt Gasol in die triangle offense (Chance: 70:30)? Auf Crossover Online analysiert Maximilian Selow: „(Die Lakers) erhalten mit Pau Gasol nicht nur die dringend benötigte Präsenz im Lowpost, die Kobe Bryant und den Schützen um Sasha Vujacic und Vladimir Radmanovic Räume schafft, sondern nach Bynums Rückkehr vielleicht auch das fehlende Puzzlestück im Lauf auf die Championship.“ STETS BEMÜHT Große Pläne für die zweite Saisonhälfte hat auch Dirk Nowitzki. Mit den bisher gezeigten Leistungen seiner Mavericks ist er recht „zufrieden“, wie er spox.com auf seiner Postkarte aus Dallas verrät. „Der Anfang der Saison war ziemlich schwierig und wir haben zu viele Spiele verloren, die wir nicht hätten verlieren müssen. Aber wir haben uns von Monat zu Monat verbessert, haben gegen andere Teams nicht an Boden verloren und uns defensiv verbessert.“ RIESIGE FANGEMEINDE Und da dachte man, an die Einschaltquoten des Superbowls kommt eh niemand heran. Doch weit gefehlt. In China saßen dieses Wochenende 200 Millionen Basketball-Fans vor dem Fernseher, als Yao Ming mit seinen Houston Rockets auf Yi Jianlians Milwaukee Bucks trafen. Spox.com berichtet: „ Ihr Heimatland steht Kopf, alle wollen ihre Helden glänzen sehen. Dumm nur, wenn dann beide einen ganz schlechten Abend erwischen. Beim 91:83 der Rockets kam Houstons Center Yao Ming auf lediglich 12 Punkte und 12 Rebounds. Bei Milwaukees Yi lief es sogar noch schlechter. Er schaffte nur 6 Punkte und 7 Rebounds.“ IN UTAH IST EIN REISSACK UMGEFALLEN Über etwas mediale Aufmerksamkeit würden sich die Utah Jazz sicher freuen. Denn wie musste Mo Wollert in seinem Blog bei BASKET.de feststellen? „Wen interessieren schon die Utah Jazz?! Dabei waren sie letztes Jahr im Conference Finale und sind heimlich still und leise wieder zu einer echten Macht im Westen geworden. Mit dem alten Erfolgsrezept: Harte Arbeit, Team-Basketball und einem gesunden Umfeld. Es ist wirklich unglaublich, wie wenig Presse dieses Team und dieser Trainer bekommen.“ Sein Fazit: „Sie wissen einfach, was sie tun, sowohl auf dem Court (wo sie fundamental hervorragenden Basketball spielen) als auch abseits des Courts.“ |
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Jan. 30 --




