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Einfach gigantisch Posted by Johannes Berendt on January 15,
2007 6:30 p.m. ET
Basketball-Fans, aufgepasst: Am 21. Januar geschieht etwas Wunderbares. Premiere zeigt am „Tag der Giganten“ gleich fünf NBA-Spiele hintereinander. Mit dabei das unvergessene Duell zwischen Charles Barkley und Michael Jordan in den NBA Finals 1993 (Spiel 6). Und das erwartet Euch: „Den Auftakt bestreitet der wertvollste Spieler der Liga, Dirk Nowitzki, mit seinen Mavs (gegen Washington). Danach servieren die Basketball-Legenden Michael Jordan und Charles Barkley ein Stück NBA-Geschichte (Spiel 6 der Finalserie 1993). Und für die ganz Ausgeschlafenen gibt es zu guter Letzt drei weitere Top-Partien live hintereinander: Memphis - Chicago, Miami - Cleveland und L.A. Lakers – Denver.“ Auch bei spox.com freut man sich auf den großen Tag – dort könnt Ihr Dirk Nowitzki per Video eine Frage übermitteln. Eine interessante Auswahl Eurer Beiträge wird der Dirkster dann am 21. Januar direkt beantworten. SUPERSTARS OHNE ENDE Nicht nur Lakers-Fans empfehlen wir diese Woche den Besuch bei Spiegel Online. Dort hat sich nämlich André Voigt (FIVE) die Mühe gemacht, die spannende Klubhistorie der Lakers einmal dezidiert nachzuerzählen. Doch warum ist der Verein eigentlich so beliebt und erfolgreich? Dré: „Ein Grund mag die unerreichte Dichte an Superstars sein, die in der Geschichte der NBA ihren Weg zu den Lakers fanden. Sei es durch clevere Manöver des Managements oder aber durch einfaches Glück. “ In fünf Teilen erfahrt Ihr alles über Kareem, Magic, Shaq und Co. – und Jerry West, Elgin Baylor, Pat Riley, Kobe Bryant und, und, und... MÜHSAM, SCHWERFÄLLIG, GRAUSAM Noch weiter als die Lakers sind die Bulls von glorreichen Zeiten entfernt – und das, obwohl die vergangene Saison überraschend erfolgreich war. Nicht so dieses Jahr. BASKET-Blogger Mo analysiert: „Der Bulls-Kader ist nichts besonderes. Klar, hier und da haben sie ein paar gute junge Spieler, doch niemand im Kader ist ein echter Franchise-Player oder jemand, der das Spiel an sich reißen kann. Offensiv fehlt Chicago ein Go-To-Guy, der für sich selber kreieren kann. Es ist teilweise grausam, sich die Bulls-Offense anzugucken - viel zu viele Jumpshots von mittelmäßigen Schützen, mühsam, schwerfällig (...) .“ Mos Fazit: „ Mit den Top-Plätzen in der Eastern Conference wird es so jedenfalls nichts, auch nicht in den nächsten Jahren!“ Alt-Star Scottie Pippen hat das Zocken übrigens nicht verlernt, was er vergangene Woche in Skandinavien unter Beweis stellte (Sport1). UND SONST NOCH? Nach sieben Siegen in Folge haben die Mavs wieder ein Spiel verloren (n-tv). |
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