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Schöne Bescherung! Posted by Johannes Berendt on December 26,
2007 10:30 a.m. ET
Ein Leben als NBA-Spieler bietet nicht nur Vorzüge. Ausgiebige Weihnachtsfeierlichkeiten fallen leider aus. Und doch hat Dirk Nowitzki nach dem Sieg über die Clippers wenigstens 48 Stunden Zeit für Besinnlichkeit. „Meine Eltern, meine Schwester, ihr Ehemann und ihr Baby kommen nach Dallas. Hier feiern wir seit Jahren Weihnachten. Sie bleiben für zwei Wochen und das ist natürlich eine gute Zeit, um die Familie mal ein bisschen zu sehen, zumal unser Spielplan in diesem Jahr ein, zwei freie Tage erlaubt“, so Nowitzki im dpa-Bericht von Heiko Oldörp. Reisestress ist hingegen an den beiden Weihnachtsfeiertagen angesagt. Oldörp: „Schon am 25. Dezember ist es für ihn mit der Besinnlichkeit vorbei - vormittags Training, abends Abflug nach Utah, wo die Mavericks tags darauf spielen.“ MEHR ZUG ZUM KORB Michael Schwartz von Sport1 hat indes deutliche Verbesserungen in der Spielanlage des 29-Jährigen ausgemacht. „Gegen die Clippers war die Entwicklung bei Nowitzki deutlich zu sehen: Er versucht nicht mehr, seinen Wurfrhythmus auf Teufel komm raus zu suchen. Wenn es aus der Distanz nicht läuft, sucht der Deutsche den Weg zum Korb. Das war in der Vergangenheit nicht immer der Fall.“ PUNKTELIEFERANT Ein vorweihnachtliches Geschenk hat sich Kobe Bryant beschert, der als jüngster Spieler aller Zeiten die magische Marke von 20.000 Punkten geknackt hat. Das ist nicht sein erster Eintrag in den Record Books. Zur Erinnerung: „Bryant (...) hat in seiner Karriere noch weitere Meilensteine gesetzt. So gelangen ihm zwischen dem 16. und 24. März 2007 vier Spiele in Folge, in denen er mindestens 50 Punkte erzielte (65 gegen die Portland Trailblazers, 50 gegen die Minnesota Timberwolves, 60 gegen die Memphis Grizzlies und 50 gegen die New Orleans Hornets)“, so Spiegel Online. DEN ALTEN STIEFEL HERUNTERSPIELEN Dort haben wir auch ein interessantes Interview mit Celtics-Legende Tom Heinsohn gefunden, das Sven Simon (FIVE) während seines Reportage-Trips nach Boston geführt hat. Der sechsmalige All-Star traut seinem Verein diese Saison alles zu. „Die Offense ist aggressiv, die Defense großartig. Die Leistungsträger besitzen eine tolle Einstellung. Alle drei All Stars haben praktisch jede Form von individuellem Ruhm erfahren, den man haben kann. Was sie jetzt vermissen, ist dieser kleine goldene Ring, und alle drei wissen, dass das hier eine große Chance auf die Meisterschaft ist. Und dementsprechend spielen sie auch.“ Heinsohn muss es wissen: „Die Art von Basketball, die ich hier sehe, ist genau der Stiefel, der uns früher zu einigen Meisterschaften geführt hat. APHEPHOS-WAS? Was zum Teufel ist eigentlich Aphephosmophobie? Und was hat es mit der NBA zu tun? Spox.com klärt auf. „TV-Ermittler Adrian Monk hat sie, Michael Jackson sowieso. Und offenbar hat sie jetzt auch die Orlando Magic ergriffen. Die Furcht vor Berührung. Fachmännisch Aphephosmophobie.“ Warum? Hier geht es zu Haruka Grubers Artikel. Click and Roll Germany hat keine Berührungsängste und wünscht allen Lesern ein fröhliches Weihnachtsfest. |
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