![]() |
||||||||||||||||||||
|
Meilensteine, Meistermacher, Mittelmaß Posted by Johannes Berendt on December 11,
2007 10:00 a.m. ET
Die Zeit der Besinnlichkeit naht – und damit die Zeit der Nächstenliebe. Spox.com hat die ergreifendsten Episoden der NBA-Saison („garantiert Knicks-frei“) niedergeschrieben. Mit dabei: Marko Jaric. „Wer hätte das gedacht. Aus der großen Welt der NBA sucht sich Vicotria's-Secret-Model Lima ausgerechnet Jaric, die personifizierte Mittelmäßigkeit, als neuen Freund aus.“ Doch kommen wir zu ernsteren Themen. Was wäre die NBA ohne ihre zahlreichen Wechselgerüchte? So soll es Mavericks-Fans geben, die sich nach dem mittelmäßigen Start unbedingt einen Trade wünschen. Zu ihnen gehört wohl Star-Blogger Jürgen Kalwa, der bei American Arena (in neuem Layout) vehement Veränderungen in Texas fordert. „So viel steht fest: Die Mavericks können nicht mehr länger so tun, als sei die Mannschaft, die man derzeit beieinander hat, in der Lage, sich selbst aus dem Mittelmaß herauszumanövrieren.“ Und so greift Kalwa die Spekulationen auf, die Jason Kidd mit seinem Ex-Team in Verbindung bringen. Einige Zeitungen hatten darüber berichtet – andere es sogleich dementiert. Dazu Kalwa: „Was soll der 34jährige Kidd in Dallas ausrichten, wenn sich sonst nichts ändert? Und wenn man dafür mehr abgeben muss als Jason Terry und Erick Dampier? Eine solche Maßnahme macht nur Sinn, wenn man im gleichen Atemzug weiter umbaut und sich einen Spieler holt, der unterm Korb etwas ausrichtet.“ Dirk Nowitzki scheint die Zusammenstellung des Teams zu gefallen – in seiner Postkarte bei spox.com äußert er sich jedenfalls sehr positiv. „Unsere Mannschaft bei den Mavericks diese Saison ist gut. Neue Leute, die alle super nett sind und super reinpassen.“ Trotzdem sieht er noch „eine Menge Arbeit“ vor sich und seinen Mannen. Zu Weihnachten wird übrigens die Familie aus Würzburg zu Besuch sein... Hoch anrechnen wollen wir dem Dirkster, dass er auf die All-Star Wahl bei nba.com verweist – wen Ihr wählen müsst, dürfte damit ja wohl klar sein. EIN MEISTERMACHER DER ANDEREN ART Einer der neuen (netten!) Mitspieler ist Eddie Jones. Der hat schon zwei Mannschaften zum Meister gemacht – doch leider nur durch seinen jeweiligen Abgang im Vorjahr. Siehe Los Angeles oder Miami. „Wer zu früh geht, den bestraft das Leben“, schreibt Markus Lautenschläger (FIVE) bei Spiegel Online. Doch nun soll alles anders werden: „Der Flügelspieler bringt nun viel Entschlossenheit mit zu den Mavericks und ist bei Bedarf eine ernsthafte Wahl für den Angriff. Es sind schon schlechtere Veteranen zu Meisterschaftsanwärtern gestoßen. Und wenige, die einen Titel mehr verdient hätten.“ NOCH LANGE NICHT AUSGESTORBEN Einer von Jones´ ehemaligen Trainern hatte kürzlich Grund zum Feiern: Pat Riley. Der Mann mit der legendären Frisur konnte den 1.200. Sieg einfahren, was Sportal mit der Überschrift würdigte: „Riley: Noch lange nicht ausgestorben“. Denn scheinbar muss sich der Star-Coach den ein oder anderen Spruch von Dwyane Wade anhören. Riley: „Meine ersten Siege - 533 - habe ich hier in Los Angeles mit den Lakers erreicht, aber alle Siege waren mit großartigen Spielern. Alles großartige Jungs, auch wenn Dwyane denkt, ich wäre ausgestorben, aber das ist schon in Ordnung.“ |
|
|||||||||||||||||||

Dec. 07 -- 



