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Click and Roll Germany Posted by Johannes Berendt on November 06,
2007 10:25 a.m. ET
Nach einer schwachen Leistung hält sich Dirk Nowitzki gerne für den „schlechtesten Spieler der Welt“. Da mag man erahnen, wie es in ihm nach der schwachen Playoff-Serie gegen die Warriors ausgesehen haben muss. Viele interessante Einblicke in sein Leben gibt der Superstar der Mavericks in einem Interview im Emag von Spox.com. Er sei „ein dermaßen klarer Fall von einem Pessimisten, das gibt es gar nicht“. Spielt er schlecht, geht er hart mit sich ins Gericht. Die Folge: 300 Strafwürfe im Training. Im Sommer konnte der deutsche Nationalspieler bei einer ausgedehnten Rucksack-Tour durch Australien den Kopf wieder freibekommen. Das musste er auch, denn auf ihn wartet eine schwere Saison. Kaum jemand – zumindest keiner der General Manager – traut Nowitzki zu, seinen MVP-Titel zu verteidigen. Anders hingegen Randy Wittman, Coach der Timberwolves, der spox.com verriet: „Ich glaube, dass Dirk noch stärker zurückkommen wird. Er hat erst jetzt realisiert, auf welchem hohen Niveau er spielen kann – und das ist der entscheidende Schritt nach vorne. Er hat alle Voraussetzungen, um zum zweiten Mal in Folge der MVP zu sein.“ Für die Mavericks geht es laut Emrah Kilic (Welt.de) diese Saison nur um eines: Wiedergutmachung. Doch das könnte schwer werden. „Vor allem die Finals-Niederlage 2006 (2:4 gegen die Miami Heat) und das bittere Erstrunden-Aus 2007 gegen die Golden State Warriors haben einen derart bitteren Nachgeschmack hinterlassen, dass viele Experten Nowitzki und seine Mavs nicht mehr in der Favoritenrolle sehen. Dallas sei zwar stark genug, um ganz oben mitzuspielen und Nowitzki ein fantastischer Spieler, das Zeug zum Meister hätten sie aber nicht, so die einhellige Meinung.“ Für die Mavericks hat die Regular Season nach dem jüngsten Fiasko ohnehin eine eher geringere Bedeutung. Kilic: „Egal in welcher Form sich die Mavericks in den kommenden Wochen präsentieren sollten: Es geht gar nicht darum, ob sie in dieser Saison 50, 55 oder 60 Spiele gewinnen. Denn in den Play-offs werden die Karten sowieso wieder neu gemischt. Und das weiß niemand so gut wie Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks.“ Unser Blogger Uli Tangl traut den Mavs indes zu, Meister zu werden. Warum? Ganz einfach: „Weil Nowitzki immer besser wird. Klingt logisch, oder? TEXANISCHER DREIKAMPF Kein anderer Bundesstaat stellt so viele Titelfavoriten wie Texas. Nicht nur die Mavs und Titelverteidiger San Antonio haben gute Chancen, die Finals zu erreichen, sondern vor allem auch die Houston Rockets. Dort hat man T-Mac und Yao Ming ein paar starke Spieler an die Seite gestellt. André Voigt (Five) spricht bei Spiegel Online von einem „gewaltigen Potential“. „Um die hohen Ansprüche endlich zu untermauern, folgte im Sommer der Rundumschlag. Mit Mike James (kam von den Minnesota Timberwolves), Steve Francis (New York Knicks) und Luis Scola (Tau Ceramica) verbreitern Hochkaräter den zuvor dünnen Kader. Der neue Coach Rick Adelman, der zuletzt bis 2006 die Sacramento Kings betreute, verspricht zudem unter Van Gundy schmerzlich vermisste offensive Kreativität. Selbst das Parkett im heimischen Toyota Center wurde neu bemalt.“ Dré prophezeit den Rockets eine starke Saison. „Sollten sich insgesamt die Zugänge der Rockets als die erhofften Verstärkungen erweisen, stehen die Titelchancen gar nicht so schlecht. Zumindest aber sollte in den Playoffs endlich einmal die zweite Runde erreicht werden.“ DIE SCHÖNSTEN FOTOS Wir haben die schönsten Fotos der ersten Woche in einer Galerie zusammengestellt. |
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Uber die NBA wird nicht nur viel geredet, sondern auch immer mehr geschrieben. Grund genug fur Click and Roll Germany, sich einmal genauer im Internet umzuschauen. Jede Woche wird Johannes Berendt die interessantesten deutschen Links und Artikel in heiterer Form prasentieren. Wer nicht genug uber die NBA lesen kann, ist hier genau richtig.



