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Theater in Hollywood, Visionen in Cleveland Posted by Johannes Berendt on May 30,
2007 3:30 p.m. ET
Vorentscheidung im Westen, Spannung im Osten. In der Nacht zu Mittwoch haben King James und die Cleveland Cavaliers gegen die Detroit Pistons den 2-2 Ausgleich geschafft. Lest, was der NBA.com Series Blog zu sagen hat (in englischer Sprache). Und der Spurs-Jazz Blog. Matchwinner in Cleveland war - wie könnte es anders sein - LeBron James mit 13 Punkten im letzten Viertel (ARD). Thomas Käckenmeister von Crossover Online lobt vor allem den 21-jährigen Daniel Gibson. "Der Rookie überzeugte vor allem mit hohem Tempo und unbändigem Zug zum Korb. Zwölfmal stand er an der Linie und bewies eine Kaltschnäuzigkeit, die in der richtungsweisenden Partie für Cleveland von hoher Bedeutung war. Gibson traf alle zwölf Freiwürfe und beendete die Partie mit 21 Punkten." Schon vor zwei Wochen hat unser Blogger Jürgen Kalwa in der FAZ einen interessanten Artikel über den Star der Cavs verfasst. Dort beschreibt King James seine Fähigkeiten wie folgt: "Ich sehe Dinge, ehe sie passieren. Ich weiß irgendwie, wo meine Nebenleute sein werden, manchmal sogar, ehe die das wissen." Ferner schreibt Kalwa: "James, der sich allen Ernstes vorgenommen hat, als erster Sportler Milliardär zu werden, steht im Ruf, ein disziplinierter Typ zu sein, hart zu trainieren, stets über eine gute körperliche Verfassung zu verfügen." ERPRESSUNG IN HOLLYWOOD Von einer Erpressung im Stile eines Hollywood-Thrillers berichtet Haruka Gruber bei Sport1. Haupttäter: Kobe Bryant. "So berichtet "ESPN", dass der Shooting Guard seinem Klub ein Ultimatum gestellt hat: Die Lakers müssen den ehemaligen General Manager Jerry West zurück nach Los Angeles holen und ihm die volle Entscheidungsbefugnis zugestehen - sonst fordert Bryant einen Trade." Auf dem Transfermarkt könnte es für die Lakers schwer werden. "Die bisherigen Co-Stars Lamar Odom wie auch Kwame Brown sind schwer vermittelbar, da beide wegen langwierigen Verletzungen zumindest die komplette Vorbereitung fehlen werden. Ansonsten fehlen im Kader – Andrew Bynum ausgenommen - interessante Namen. Damit wird es schwierig, einen Hochkaräter wie Kevin Garnett von den Minnesota Timberwolves nach Kalifornien zu lotsen." Auf einen "tauschaktiven Sommer" bereitet sich auch Jürgen Kalwa vor. Er nennt bei American Arena Namen - von Vince Carter über Michael Finley bis hin zu Jermaine O´Neal. ROOKIE WATCH Einen ausführlichen Blick auf die Rookie-Klasse dieser Spielzeit wirft Björn Lehmkühler bei Crossover Online. In der Starting Five: Brandon Roy, LaMarcus Aldridge, Rudy Gay, Andrea Bargnani und Randy Foye. Aufgefallen ist Lehmfühler folgendes: "Ein Kuriosum des Drafts war vor allem das Phänomen, dass - nachdem Brandon Roy und Randy Foye gezogen waren - viele talentierte Point Guards weit nach hinten durchgereicht wurden. Davon profitierten die Teams in den „Zwanzigern“, die sich mit Spielern wie Rajon Rondo (#21, Boston) und Marcus Williams (#22, New Jersey) solide Spielmacher sichern konnten. Während Kidd-Lehrling Williams nach einer ordentlichen Saison (6,8 PpG, 3,3 ApG, 16,6 MpG) in den Playoffs durchschnittlich zehn Minuten weniger auf dem Feld stand, konnte Rondo vor allem im April mit starken 13,0 PpG, 5,8 RpG und 5,3 ApG überzeugen."
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Uber die NBA wird nicht nur viel geredet, sondern auch immer mehr geschrieben. Grund genug fur Click and Roll Germany, sich einmal genauer im Internet umzuschauen. Jede Woche wird Johannes Berendt die interessantesten deutschen Links und Artikel in heiterer Form prasentieren. Wer nicht genug uber die NBA lesen kann, ist hier genau richtig.




