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Maßgeblichen Anteil an der Bildung des Interesses sowohl für den Sport als auch an der NBA haben der Center der Houston Rockets, Yao Ming, viermaliger Starter in Folge beim All-Star Spiel, sowie zwei weitere chinesische „Riesen“, die seine Vorläufer waren. Seitdem hat er bewiesen, dass diese Ankündigung nicht übertrieben war. Yao hat in den vier Jahren seiner NBA Karriere konstante Fortschritte gezeigt und diese Saison mit Karrierehöhepunkten wie 22,3 Punkten und 10,2 Rebounds pro Spiel beendet. Im März explodierte er förmlich, indem er 27,6 Punkte und 11,0 Rebounds pro Spiel erzielte und den verletzten Tracy McGrady mehr als würdig vertrat. Während Yao den Weg für den Aufstieg des chinesischen Basketballs auf internationaler Ebene wies, war es aber Wang Zhizhi, der als erster chinesischer Spieler in der NBA spielte. Der 2,15 m große Wang unterschrieb am 5. April 2001 einen Vertrag bei den Dallas Mavericks, nachdem er ursprünglich vom Verein in der 1999 NBA Draft (Spielerlotterie) als Nummer 36 insgesamt gezogen wurde. Er spielte zwei Jahre in Dallas. Sein bestes Jahr war die Saison 2001-02, in der er Karrierehöhepunkte von 5,6 Punkten und 10,9 Minuten pro Spiel erzielte, 55 Spiele insgesamt spielte und 48 Dreipunktwürfe bei 41,4 % erfolgreichen Würfen insgesamt erreichte. Wang unterschrieb dann als „Free Agent“ im Jahre 2002 bei den Clippers und kam in zwei Jahren teilweise zum Einsatz. Danach ging er für zwei Jahre nach Miami, wo er ebenfalls teilweise eingesetzt wurde. Der zweite erfolgreiche chinesische Spieler in der NBA – und der einzige andere chinesische Spieler außer Wang und Yao – war der 2,11 m große Mengke Bateer, der eigentlich aus der Mongolei stammt. Das zweite Spiel seiner NBA Karriere verfolgten zirka 400 Millionen Chinesen am 3. März 2002 vor dem Fernsehschirm, um Bateer und die Denver Nuggets in einem Spiel gegen die Mavericks mit Wang zu sehen, das live auf CCTV in China übertragen wurde. In der Saison spielte Bateer 27 Spiele bei den Denver Nuggets und erreichte einen Durchschnitt von 5,1 Punkten , 3,6 Rebounds, sowie 15,1 Minuten pro Spiel. In der nächsten Vorsaison wurde er von den Nuggets an die Pistons verkauft und spielte später für San Antonio und Toronto. Ein anderer Spieler, der seinen Platz in der NBA finden könnte, ist Xue Yuyang, der gegenwärtig noch im Chinesischen Basketballverband für die Xinjiang Tigers spielt. Der 2,13 m große Forward wurde in der zweiten Runde der Lotterie 2003 von den Dallas Mavericks als Nummer 57 insgesamt gezogen und danach an die Denver Nuggets verkauft. Als weitere chinesische Basketballtalente wären Sung Tao und Ma Jian zu nennen. Sung war der erste asiatische Spieler, der in einer Lotterie gezogen wurde, als die Atlanta Hawks ihn als Nummer 67 insgesamt in der Lotterie von 1987 zogen. Allerdings spielte Sung dann kein einziges Spiel in der NBA. Jian, ein 2,03 m großer ehemaliger Forward der University of Utah, besuchte als „Rookie“ (Neuling) im Jahre 1995 ein Trainingslager der Los Angeles Clippers. Er unterschrieb zwei Verträge bei den Clippers, und zwar am 3. Oktober 1995 und am 17. Oktober 1996, wurde aber aus beiden Verträgen kurz danach wieder entlassen.
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Yao trat 2002 als erste Wahl der Houston Rockets in die NBA ein. Mit seinen 2,26 m gilt der in Schanghai geborene Pivot in mehr als einer Hinsicht als „die nächste Riesenentdeckung“.
Für Beobachter, die an Yao stets die bemerkenswerte Kombination von Körpergröße und spielerischem Geschick schätzten, galt der 15-Spiele-Zeitraum als die Erfüllung aller Erwartungen in Yaho. Sollte Yao mit seinen Leistungen nächstes Jahr da weitermachen, wo er diese Saison aufhörte, könnte er zum besten Allround Center der Liga werden.

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